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Bogensee-Haus

Das Bogensee-Haus ließ sich meines Wissens nach Gobbels bauen, da ihm sein Haus auf der gegenüberliegenden Seite zu klein wurde.
Hier bestand sein Reich dann aus 30 Privatzimmern, 40 Dienstzimmern, Garagen und einem Filmsaal. Der Preis betrug damals 2,3 Millionen Reichsmark.
Nach dem Krieg schenkten die Russen das Gelände mit 16,8 Hektar der neu entstandenen DDR, welche hier eine Kaderschmiede für die FDJ (Freie Deutsche Jugend) einrichtete.
Heute verfällt alles nach und nach. Es wird zwar noch gepflegt, aber hier kann ein Hausmeister allein sein Herzblut reinstecken, allein wird er nicht gegen den Verfall ankommen.

Schade.


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